Auto Sync funktioniert erst, nachdem du es in Settings eingeschaltet und die normale Fitbit-Verbindung sowie die Apple-Health-Berechtigung in der App abgeschlossen hast.

SyncFlow legt keinen exakten Zeitplan fest. iOS entscheidet, wann Hintergrundarbeit erlaubt ist, daher kann Auto Sync mehrmals am Tag laufen, später als erwartet laufen oder eine Zeit lang gar nicht laufen.

SyncFlow fordert bei iOS ein Mindestintervall von 60 Minuten an. Das ist nur die früheste angeforderte Verzögerung und keine Zusage, dass Auto Sync stündlich oder innerhalb einer Stunde läuft.

Wenn Auto-Sync-Ergebnisbenachrichtigungen aktiviert und iOS-Mitteilungen erlaubt sind, sendet SyncFlow das Ergebnis nach Abschluss eines tatsächlichen Hintergrundlaufs. Das bloße Einschalten von Auto Sync oder ein manueller Sync löst diese Mitteilung nicht aus; dasselbe Ergebnis wird bei einer Wiederholung innerhalb von 60 Minuten unterdrückt.

Hintergrundläufe prüfen heute und die beiden vorherigen Kalendertage statt den vollständigen Verlauf zu synchronisieren.

Wenn iOS Hintergrundaufgaben einschränkt oder Fitbit eine erneute Anmeldung verlangt, wartet Auto Sync, bis diese Bedingungen behoben sind.

SyncFlow überspringt auch überlappende Läufe, damit manueller Sync und Auto Sync nicht gleichzeitig schreiben. Wenn du die App zwangsbeendest, können Hintergrundaufgaben stoppen, bis du die App erneut öffnest.

Nutze den manuellen Sync, wenn du die neuesten Daten sofort brauchst.