Auto Sync funktioniert erst, nachdem du es in Settings eingeschaltet und die normale Fitbit-Verbindung sowie die Apple-Health-Berechtigung in der App abgeschlossen hast.

SyncFlow legt keinen exakten Zeitplan fest. iOS entscheidet, wann Hintergrundarbeit erlaubt ist, daher kann Auto Sync mehrmals am Tag laufen, später als erwartet laufen oder eine Zeit lang gar nicht laufen.

Hintergrundläufe sind absichtlich auf aktuelle Daten begrenzt. Statt einer vollständigen Verlaufssynchronisierung prüft SyncFlow nur ein kleines aktuelles Zeitfenster.

Wenn iOS Hintergrundaufgaben einschränkt oder Fitbit eine erneute Anmeldung verlangt, wartet Auto Sync, bis diese Bedingungen behoben sind.

SyncFlow überspringt auch überlappende Läufe, damit manueller Sync und Auto Sync nicht gleichzeitig schreiben. Wenn du die App zwangsbeendest, können Hintergrundaufgaben stoppen, bis du die App erneut öffnest.